Geistliches Wort

Wenn etwas zu Ende geht ...

...entsteht Platz für Neues.
Unsere Welt ist im Wandel. Vom jetzigen Winter zum kommenden Frühling. Wir wechseln den Stromanbieter zum Jahreswechsel oder die Versicherung.
„Veränderung“ (Change) ertönt weltweit immer wieder als politisches Schlagwort in Wahlkämpfen. Menschen wollen mit Petitionen auf den entsprechenden Plattformen im Internet ihre kleine und manchmal auch die große Welt verändern. Wir denken an das Lied „Wind of Change“ von den
Scorpions oder an den Titel „Change“ von Christina Aguilera, den sie Opfern des Massakers im amerikanischen Orlando im letzten Sommer gewidmet hat.
Unsere Welt ist im Wandel. Genau wie unser Leben.

 

Die Veränderung macht Freude und Angst
Veränderung ist willkommen und macht Freude. Auslöser ist dann oft, wenn Menschen nicht zufrieden sind mit der Situation. So strukturiert in der Bibel ein wohlmeinender Verwandter des überbeschäftigten Mose dessen Arbeitsweise um (Exodus 18).
Oder der Auslöser ist, dass Dinge sich so verändern, wie Menschen sich das
wünschen. So freut sich der Missionar Paulus, wenn von Christus gepredigt wird (Philipper 1,18). Das ist bis heute so:
Veränderung ist willkommen und macht Freude.


Aber auch das passiert: Veränderung ist nicht willkommen und macht Angst.
Auslöser dafür ist, wenn Menschen sich arrangiert haben mit der Situation.
So gefällt es dem König Saul nicht, dass sein zukünftiger Nachfolger David
beliebter wird als er (1. Samuel 18,8). Wenn Veränderung unwillkommen ist, kann es auch daran liegen, dass Dinge sich so verändern, wie Menschen sich das nicht wünschen. So agitiert der strenggläubige Jude Saulus gegen die Christen, weil diese immer mehr werden (Apostelgeschichte 9,1).
Sicher fallen Ihnen jetzt passende Beispiele aus unserer Welt und Ihrem Leben ein!


Gott verändert – immer zum Guten!
Mitten hinein in alle großen und kleinen Veränderungen hinein kommt eine gute Nachricht. Gott, der Schöpfer und Erhalter der Welt greift ein. Er stößt Veränderungen an. Er bringt Dinge zu Ende und schafft Neues. Und er wirkt geheimnisvoll in den großen und kleinen Veränderungen. Mitten in einer großen, völkerbewegenden Veränderung meldet er sich einmal durch den Propheten Jesaja zu Wort:


„Denn siehe, ich will ein Neues schaffen, jetzt wächst es auf, erkennt ihr‘s denn nicht?“ (Jesaja 43,19)


Mit seinen Worten wirbt er um Vertrauen. Gegen die Angst. Für die Freude. Gott verändert immer zum Guten. So kann die Freude auf das Neue dominieren, auch wenn die Angst davor bleibt. Mit Gott wird jede Veränderung zur Chance. Ich übe mich schon fleißig im Vertrauen auf Gott im Blick auf meine aktuellen beruflichen Veränderungen …


Michael vom Ende // Quelle: erf.de

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