Wir laden die Gemeinde ein zum individuellen Gebet

Ich gehe davon aus, dass in unserer Gemeinde etliche wirklich auch zu
Hause beten. Das gehört zum Glauben dazu wie das Atmen zum Leben.
Im Grunde genommen gibt es nicht wirklich lebendigen Glauben ohne
Gebet. Manchmal höre ich die Frage: „Was kann ich denn noch machen?
Ich habe zu nichts mehr genügend Kraft.“ Gerade diese Schwestern und
Brüder können mit dem Gebet für die Gemeinde in ihren vielfältigen
Lebensbereichen einen unschätzbaren Dienst tun.

Aber - wie oben geschrieben - Beten ist Sache aller Gläubigen.


Wir haben Grund zum Danken:

• für viele fleißige Helfer, die uns bisher schon tatkräftig unterstützt haben

• immernoch sind fleißige Menschen da, die Zeit aufbringen, mal was zu
überlegen, zu beraten und auch mit Hand anzulegen

• für Spenden aus der Gemeinde und von uns wohlgesonnenen Menschen
• für Fördermittel vom Bund, vom Freistaat und von der Landeskirche

• für alle bisherige Bewahrung bei den Bauarbeiten


Wir wollen in der Fürbitte vor Gott bringen:
• die Arbeiten in der Kirche und drum herum - dass Gott weiterhin Bewahrung schenkt
• dass die fehlenden finanziellen Mittel für noch anstehende Maßnahmen noch zusammenkommen
• dass beim Ringen um Gestaltungslösungen gute Vereinbarungen getroffen werden. (Die Interessen von Denkmalschutz und Gemeindeleben harmonieren nicht immer.)
• Dass die Mitarbeiter der Gemeinde in dieser Zeit voller besonderer Herausforderungen ihre Hauptaufgabe nicht vernachlässigen: die geistliche Leitung der Gemeinde und die Sorge um den Gemeindeaufbau

• unsere Konfirmanden

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