Einfach Spitze – dass du da bist!

Gemeinderüstzeit in Hohenstein-Ernstthal vom 8. - 10 Mai 2015

 

Viele der Teilnehmer vom Jahr 2013 trafen sich wieder zur Gemeindefreizeit
im Gästehaus Bethlehemstift, Hüttengrund 49, 09337 Hohenstein-Ernstthal;
Tel. 03723/665170.
Die genaue Adresse deshalb, weil sich für jeden, der ein Wochenende zum
Abschalten und Kraft tanken benötigt, diese Adresse empfiehlt - kurze Anfahrt, gute Verpflegung, viele Möglichkeiten für kleine und große Spaziergänge, tolle Räumlichkeiten – alles sehr angenehm.


Diesmal fanden wir Unterkunft im „Gästehaus“ und konnten bei ersten Spaziergängen den Baufortschritt am „Waldhaus“ feststellen. Für die Kinderbetreuung hat sich in liebenswürdiger und bewährter Weise wieder Anett bereit erklärt. Das ermöglichte den Eltern unter uns ungeteilte Aufmerksamkeit bei Vortrags- und Diskussionsrunden.
Der Freitagabend begann mit Gesangs-, Gesprächs- und Gebetszeit.


Samstag zum Frühstück, das wie immer lecker mundete, war bereits Vorfreude auf das Zusammensein mit „Buschi“, exakt Pfarrer Jens Buschbeck der Luther-Kirchgemeinde Zwickau (Förderverein „Modellprojekt Lutherkirchgemeinde Zwickau e.V.“) zu spüren.


Sein Vortrag vermittelte uns umfangreiche Informationen zu den Entwicklungsstufen des Modellprojektes. Für eine „einladende Gemeinde“ bedarf es der „3M“:
Mündige, motivierte, Mitarbeiter organisieren
- Heimat für Sesshafte und „Nomaden“ (Kirchenfremde und Entkirchlichte)
- praktische und sozial ausgerichtete Lebenshilfe
- missionarische Ausrichtung und Gebet
- Singen und Musizieren.

 

Die Außenwirkung, die wir Christen haben, ist entscheidend für das Wachstum der Gemeinde, wobei besonders die Generation 30+ aufgrund geschichtlicher Hintergründe fehlt. Gott sehnt sich nach uns, wie wir uns nach einem sinnerfüllten Leben sehnen. Kleinere „Kreise“ können in ihrer unterschiedlichen Art verschiedene Bedürfnisse erfüllen, zusammengehörig in der Gemeinde. Nicht alles, was im Stadtteil von Zwickau erfolgreich ist, lässt sich in einer Dorfgemeinde so anwenden.


Den Samstagnachmittag gestalteten Familien, Ehepaare, Singles, Rentner nach Lust und Laune am Stausee Oberwald, beim „Russentreffen“ (das sind Traktoren aus Russland) oder gemächlichen Schrittes durch die Parkanlage.
Abends beim „Spieletreff“ waren alle wieder höchst motiviert, ehrgeizig und mit viel Vergnügen dabei, vielfältige Geschicklichkeitsspiele (die sich auch sehr gut für Kindergeburtstage und so weiter eignen) zu bewältigen. Selten so viel Spaß gehabt und gelacht.

 

Nach dem Frühstück am Sonntagmorgen nur ein kurzer Weg zum Familiengottesdienst mit dem Thema: „als Gemeinde wachsen“ – bildlich gestaltet anhand des Pflanzenwachstums.
Für unseren Pfarrer Richter, der zur Jubelkonfirmation in Härtensdorf „Dienst“
hatte, erklärte sich freundlicherweise Manfred Dittrich aus Härtensdorf bereit,
den Gottesdienst zu leiten. Seine Enkelkinder Emma und Felix waren emsig dabei, ihrem Opa zu assistieren und konnten am Ende des Gottesdienstes sogar gärtnerische Fähigkeiten beim aussähen von Sonnenblumen entwickeln von denen wir jeder eine mit nach Hause nehmen durften.
Mittags dann unser Abschiedsmahl mit Dank an Anett, Mirjam und André für aufwändige und liebevolle Vorbereitung, Gestaltung, Unterstützung, Engagement.
Na dann bis zum nächsten Mal – gerne wieder...
Ingrid Bauer

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